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1. September 2012

EISA Awards 2012-2013




Was sind die EISA-Awards?
Die EISA – European Imaging and Sound Association – ist ein Zusammenschluss aus 50 Video-, Heimkino-, Audio- und Car-Hifi- und Fotozeitschriften aus 20 europäischen Ländern, die jedes Jahr die besten Produkte Europas wählen und mit den begehrten EISA Awards auszeichnen.

HIFI TEST TV VIDEO und HEIMKINO sind exklusive deutsche Vertreter im Video- und Heimkino-Panel der EISA. Seit 1981 verleiht EISA die begehrten Awards.

Welche Produkte stehen zur Wahl?
Zur Wahl stehen in jedem Jahr nur Produktneuheiten aus den letzten Monaten. Um eine aussagekräftige Wahl zu treffen, kommen nur Geräte in Frage, die schon auf Herz und Nieren geprüft wurden und die Tests der Fachzeitschriften bestanden haben. Zur endgültigen Wahl der EISA AWARDS mit Mehrheitsentscheidung treffen sich alle Chefredakteure Mitte Juni jeden Jahres.

Warum ist der EISA-AWARD so einzigartig?
Europas Geräte des Jahres werden nicht nur von einer einzelnen Zeitschrift gewählt, sondern es liegen Testberichte aus ganz Europa von den jeweiligen Spezialisten vor. Die internationale Jury garantiert so höchste Kompetenz und Ausgewogenheit.
Mehr Info zu EISA und Videofilme zu den Awards unter
 

Die EISA-AWARD Gewinner 2012-2013

Die besten Video-Produkte des Jahres:


EUROPEAN LCD TV 2012-2013
Philips 46PFL9707
EISA LCD TV 2012-2013
Jedes Jahr bringt Philips neue TV-Modelle mit Top-Ausstattung auf den Markt, die jedes Jahr mit noch besserer Leistung überraschen. Bildschirmreflexionen sind beim 46PFL9707 dank verbessertem Moth-Eye-Filter sichtbar verringert; tiefdunkles Schwarz und Spitzenweiß werden durch direktes LED-Backlight mit Local Dimming möglich. Auch die Bewegungskompensation ist herausragend, und mit der neuen Flicker-Free-Brillentechnologie lassen sich 3D-Filme ohne die Nachteile genießen, die häufig mit Umgebungslicht verbunden sind. Zu guter Letzt kommt die Fernbedienung mit einer Tastatur, die die Steuerung der Smart-Features dieses Fernsehers vereinfacht.
EUROPEAN PLASMA TV 2012-2013
Panasonic VIERA TX-P50VT50
EISA Plasma TV 2012-2013
Einfach ausgedrückt ist der TX-P50VT50 der beste Plasmafernseher, den Sie kaufen können: Er bietet tiefes Schwarz, natürliche Farben und eine herausragende Full-HD-3D-Performance. Seine umfangreiche aktuelle Ausstattung beinhaltet integriertes Wi-Fi, einen Internetbrowser, Zugang zu sozialen Netzwerken, Apps über VIERA Connect und einen umfangreichen Kalibrierungsmodus. Mit einem SD-Karten-Slot, vier HDMI-Eingängen und drei USB-Ports im Angebot sind auch die Anschlussmöglichkeiten hervorragend; das Design des Fernsehers ist elegant und stylisch. Für Kunden, die die Bildqualität der Plasmatechnologie zu schätzen wissen, ist der Panasonic TX-P50VT50 erste Wahl.
EUROPEAN 3D TV 2012-2013
Sony BRAVIA KDL-55HX855
EISA 3D TV 2012-2013 - Sony BRAVIA KDL-55HX855
Der KDL-55HX855 von Sony ist der ideale Fernseher für Fans von 3D-Filmen. Die sehr schnelle Reaktionszeit des Panels und seine Fähigkeit, beide Bildkanäle separat zu halten, sorgen für bemerkenswerte Bildqualität fast ohne Übersprechen. Sonys Cinema-Modus liefert direkt aus dem Karton korrekt ausbalancierte Farben; dank einer Dimming-Technologie, die das Backlight in dunklen Teilen des Bildes reduziert, ohne Details zu verlieren, sind auch die Schwarzwerte hervorragend. Das außergewöhnliche 3D- und 2D-Bild sowie der einzigartige geneigte Standfuß runden dieses komfortable und stylische Seh-Erlebnis ab.
EUROPEAN SMART TV 2012-2013
LG 55LM960V
EISA Smart TV 2012-2013 - LG 55LM960V
2012 ist für viele Hersteller das Jahr der Smart-TVs. LG hat jedoch nicht nur nützliche Apps integriert, um Internetinhalte darzustellen – der Hersteller hat diese Features mit der verbesserten Fernbedienung Magic Remote mit Sprachsteuerung leicht zugänglich und einfach bedienbar gestaltet. Selbstverständlich liefert LGs Nano-Full-LED-Display exzellente Schwarzwerte, hohen Kontrast und natürliche Farbwiedergabe für herausragende Bildqualität. Cinema 3D ist LGs 3D-Konzept für die ganze Familie – inklusive einer Schachtel voll mit leichten, bequemem Brillen. Darüber hinaus ist der 55LM960V auch was fürs Auge – sogar ausgeschaltet.
EUROPEAN FUTURE PROOF TV 2012-2013
Samsung UE46ES8090
EISA Future Proof TV 2012-2013 - Samsung 46ES8090
Im Zeitalter ständig neuer technischer Möglichkeiten wissen Verbraucher es zu schätzen, wenn ihr Fernsehgerät immer auf dem aktuellen Stand der Technik ist. Möglich ist das jetzt mit dem Samsung UE46ES8090, der es dank Evolution Kit erlaubt, Hard- und Software stets auf die neuesten Funktionen und Fähigkeiten aufzurüsten. Selbstverständlich kommt der UE46ES8090 bereits mit moderner Ausstattung, die Smart-Dienste mit zahlreichen Apps, einer integrierten Skype-Kamera und innovative Sprach- und Gestensteuerung beinhaltet. Damit ist der großartige Samsung UE46ES8090 nicht nur eine zukunftssichere Lösung, sondern bietet außerdem herausragende Bildqualität mit scharfen, konstrastreichen Bildern und neutralen, realistischen Farben.
EUROPEAN 3D ACHIEVEMENT 2012-2013
Toshiba 55ZL2
EISA 3D Achievement 2012-2013
Toshibas 55ZL2 repräsentiert den Beginn einer neuen Ära in der Fernsehertechnologie – erstmals können Verbraucher zu Hause 3D ohne Spezialbrillen erleben. Dank Tausender Mikrolinsen im Fernseher, eingebautem Gesichtserkennungssystem und leistungsfähigem Prozessor können bis zu neun Zuschauer 3D-Filme in 720p-Auflösung genießen. Diese technische Meisterleistung realisiert der 55ZL2 mit mehr als 8 Millionen Pixeln auf seinem Display, was auch die Darstellung von Fotos in ultrascharfer Auflösung mit 3840 x 2160 Pixeln ermöglicht. Ebenso kann selbstverständlich 2D-Material in 1080p-Auflösung auf die volle Bildschirmauflösung hochskaliert werden. Der 55ZL2 ist so bahnbrechend, dass man es selbst gesehen haben muss, um es zu glauben.
EUROPEAN DISPLAY ACHIEVEMENT 2012-2013
LG 55EM970V/975V
EISA Display Achievement 2012-2013 - LG 55EM970V/975V
Nach langer, intensiver Entwicklungsarbeit ist LG nun so weit, den Großbildfernseher der Zukunft auf den Markt zu bringen. Der 55EM970V (oder 55EM975V als Version für Wandmontage) nutzt OLED – organic light emitting diodes (organische Leuchtdioden) – für hochkarätige Bilder mit schier unglaublichem Kontrast, weitem Blickwinkel und tiefem Schwarz. Weil er eine Technologie ohne Backlight verwendet, weckt LGs 55-Zoll-OLED-TV mit nur 4 Millimeter Tiefe Begehrlichkeiten. Das in den Ständer integrierte, ultrakompakte Receiver-, Verstärker- und Lautsprechersystem ist die Krönung dieser revolutionären Leistung. Die OLED-Displaytechnologie ist nicht neu, doch schafft LG es als erster Hersteller, deren Vorteile in fürs Wohnzimmer perfekter Bildschirmgröße zum Verbraucher zu bringen.
EUROPEAN CAMCORDER 2012-2013
Canon LEGRIA HF M52
EISA Camcorder 2012-2013 - Canon LEGRIA HF M52
Der kompakte, tragbare Camcorder Canon HF M52 eröffnet Ihnen die Möglichkeit, hochwertige Videos mit ultraschnellem Fokus und effektiver Bildstabilisierung zu drehen. Der integrierte 32-GB-Flashspeicher liefert bis zu drei Stunden Aufnahmekapazität bei höchster Bildqualität, und da der Camcorder externe SD-Karten, inklusive SDXC, akzeptiert, wird der Speicherplatz niemals knapp. Dank integriertem Wi-Fi können Sie Ihr Filmmaterial problemlos an soziale Netzwerke, DLNA-zertifizierte Fernseher und iOS-Geräte senden. Die herausragendsten Aspekte sind jedoch die dank Canons HD-CMOS-Pro-Sensor hervorragende Bildqualität sowie die Möglichkeit, den Klang durch Anschließen eines externen Mikrofons noch zu verbessern.
Die besten Hometheater-Produkte des Jahres:
EUROPEAN HT RECEIVER 2012-2013
Pioneer VSX-922
EISA HT Receiver 2012-2013
Im umkämpften AV-Markt sind Erfolge hart erarbeitet. Mit dem Gewinn des Receiver-Awards im zweiten Jahr in Folge haben Pioneer gezeigt, dass sie härter gearbeitet haben als andere – in diesem Fall am klangstarken VSX-922. Auf den ersten Blick sind wenige Veränderungen zur vorherigen Generation von Pioneer-Receivern erkennbar, doch sind dies Verbesserungen an zentralen Punkten, wie sechs 3D-fähige HDMI-Eingänge, 7.2-Kanal-Ausgänge und eine große Menge neuer Optionen bei der Videoverarbeitung, die die Bildqualität verbessern. Der VSX-922 unterstützt DLNA und AirPlay, hat eine digitale iPod-, iPhone- oder iPad-Schnittstelle und spielt über Ethernet oder vom USB-Anschluss WAV- und FLAC-Musikdateien bis 192 kHz/24 Bit ab. Alle Funktionen und jede Menge Bedienspaß in Form einer interaktiven Steuerung über Smartphones und Tablets sind mit Pioneers App iControlAV2012 außerdem garantiert.
EUROPEAN HT SOUNDBAR 2012-2013
Harman Kardon SB30
EISA HT Soundbar 2012-2013 - Harman Kardon SB30
Mit dem SB30 geht Harman Kardon einen großen Schritt in Richtung eines überragenden Heimkinoerlebnisses. Der Schlüssel zum Erfolg dieser Soundbar-Sub-Kombination ist die „Harman Wave Surround“-Technologie, ein Arrangement von nicht weniger als sechs kleinen Mitteltontreibern, sieben Metall-Keramik-Hochtönern und elf Verstärkerkanälen. Ein kabelloser Subwoofer mit 8-Zoll-Chassis und leistungsstarkem 100-Watt-Class-D-Verstärker sorgt in diesem System für realistisch klingende Basserweiterung. Die Installation ist denkbar einfach: Schließen sie den SB30 über eine analoge oder eine digitale Schnittstelle an Ihren Fernseher oder Ihren Blu-ray-Player an, und schon kann es losgehen. Dolby Volume sorgt dafür, dass Sie nicht vom Sofa fallen, wenn die Werbung beginnt; Filme und Konzert-Blu-rays profitieren von der realistischen tonalen Ausgewogenheit, guter Fokussierung und einem großartigen Raumeindruck.
EUROPEAN HT SYSTEM 2012-2013
Samsung HT-E6750W
EISA HT System 2012-2013
Die Röhren sind wieder zurück – dieses innovative Heimkinosystem von Samsung überbrückt die Generationen zwischen Elektronenröhren und moderner Class-D-Verstärkung. Das TH-E6750W kommt mit zwei 3D-fähigen HDMI-Eingängen und einem Ausgang. Dieser „Smart-Hub“ bringt die Welt von Social Networking, Apps, Diensten und Online-Entertaintment auf jeden HD-Fernseher; weitere Medien können per Wi-Fi, Bluetooth oder USB angeschlossen werden. Die 5.1-Lautsprecher werden durch „Virtual Front Surround“ mit zwei weiteren Kanälen ergänzt. Obwohl in erster Linie für die Anwendung im Heimkino entwickelt, gibt das HT-E6750W auch Musik in ebenso feinsinniger wie leistungsstarker Klangqualität wieder. Als weiteres Plus sorgt eine große Auswahl an Dekodern für aktuelle Audio- und Videostandards dafür, dass die Freude an dem Gerät lange, lange anhält.
EUROPEAN HT LOUDSPEAKER 2012-2013
Canton Vento 800.2 System
EISA HT Loudspeaker 2012-2013 - Canton 800.2 System
Indem sie bereits sehr gute Lautsprecher noch besser gemacht haben, hat Canton mit seiner neuen Generation der erfolgreichen Vento-Serie bei den Heimkinofans einen echten Treffer gelandet. Unsere Auswahl beinhaltet die Standlautsprecher 870.2, kombiniert mit den 820.2 Kompaktlautsprechern und dem 856.2 Centerlautsprecher – alle profitieren von Cantons Keramikkalottenhochtöner, einer Technologie, die ursprüngliche für die Spitzenserie „Reference“ entwickelt wurde. Die Weichen wurden ebenso überarbeitet wie die sechsschichtig laminierten Gehäuse, was der neuen Serie Vento 800.2 zu lebhafter Performance bei Musik und Filmsoundtracks verhilft. Die Lautsprecherkombination präsentiert eine erfreuliche Menge Details, ohne dabei aggressiv zu wirken, und sorgt mit einem weiträumigen Klangbild für riesigen Heimkinospaß.
EUROPEAN HT HIGH-END 2012-2013
Sony VPL-VW1000ES
EISA HT High-End 2012-2013
Eingefleischte Heimkinofans haben sehnsüchtig auf einen echten 4k-Projektor gewartet – Sony hat diesem Traum mit dem VPL-VW1000ES zum Leben verholfen. Dieser erste native 4k-Heimkinoprojektor basiert auf Sonys professionellen Kinolösungen und bietet mit 4096 x 2160 Pixeln die volle Auflösung. Drei neue SXRD-Matrix-Panels im Inneren und eine spezielle, neu entwickelte 2.1-fach-Zoomoptik sorgen für das mit 1.000.000:1 angegebene Kontrastverhältnis. Wie von einem Projektor mit dieser Auflösung zu erwarten, bietet er eine außergewöhnlich gute Bildverarbeitung und skaliert Full-HD-Signale ohne sichtbare Anstrengung auf die volle 4k-Auflösung hoch. Noch nie haben Sie Ihre Lieblingsfilme so lebendig, detailliert und realistisch gesehen – der Projektor der Zukunft, schon jetzt erhältlich.
EUROPEAN HT SUBWOOFER 2012-2013
Bowers & Wilkins PV1D
EISA HT Subwoofer 2012-2013 - B&W PV1D
Der B&W PV1D ist kein gewöhnlicher Subwoofer, er ist Bass mit Stil. Sein gerundetes Gehäuse beherbergt ein Paar Rücken an Rücken montierte Chassis, die unerwünschte Resonanzen verhindern und von einem 400-Watt-Class-D-Verstärker angetrieben werden. Auch die Treiber sind etwas Besonderes mit ihren leichten und trotzdem sehr steifen Membranen in Sandwich-Bauweise aus expandiertem Polystyrol zwischen einer Vorderseite aus Aluminium und einer rückseitigen Papier-Kevlar-Schicht. Überlastung und hörbare Verzerrungen dieses beeindruckend kompakten Subs werden durch die leistungsfähige digitale Signalverarbeitung verhindert; die von B&W empfohlenen Low-Pass- und Delay-Einstellungen erleichtern die Integration sowohl in 2.1-Systeme als auch in 7.1-Heimkino-Setups. Actionfilmfans werden an den von B&W voreingestellten vier EQ-Presets ihre Freude haben, von denen jedes den Raum mit sauberem, tiefem, den Magen massierenden Bass füllt.
EUROPEAN BLU-RAY PLAYER 2012-2013
Panasonic DMP-BDT500
EISA Blu-ray Player 2012-2013
Der Panasonic DMP BDT500 hat‘s. Er liest nicht nur CDs, DVDs und Blu-rays zuverlässig und schnell, als Vielzweckplayer bietet er außerdem zusätzliche Anwendungen zur Verbindung mit Internetdiensten und für DLNA-Datenstreaming. Zwei HDMI-Anschlüsse erlauben die komfortable Integration in Ihr System. Außer der Bildkalibrierung mittels eines modernen Videoprozessors verfügt der DMP-BDT500 über einen speziellen Audioprozessor, der die Auswahl von Klangcharakteristika verschiedener Elektronenröhren erlaubt. Für die Digital-Analog-Konvertierung zeichnen vier 192-kHz-/32-Bit-DACs verantwortlich; außerdem ist der Panasonic in der Lage, FLAC-Dateien bis 192 kHz/24 Bit zu verarbeiten. LAN- und Wi-Fi-Verbindungen, Touchpad-Fernbedienung und Anwendungen für Android und iOS vervollständigen dieses beeindruckende Paket.
EUROPEAN PROJECTOR 2012-2013
Epson EH-TW9000W
EISA Projector 2012-2013
Als einer der ersten Heimkinoprojektoren arbeitet der Epson EH-TW9000W mit einer Technologie zur kabellosen Übertragung von Full-HD-3D-Bildern – lange HDMI-Kabelstrecken gehören damit der Vergangenheit an. Die leistungsstarke E-TORL-Lampe, kombiniert mit einer 480-Hz-Refresh-Rate, produziert helle, flüssige 3D-Bilder. Das Setup wird durch die optische Engine mit großer Zoombandbreite sowie horizontalen und vertikalen Lensshift vereinfacht; die erstklassige Wiedergabe des Epson wird außerdem durch hervorragende Videoverarbeitung und Bewegungskompensation sichergestellt. Eine der besten Lösungen, die derzeit am Markt zu finden ist – lassen Sie das Heimkino Ihrer Träume Wirklichkeit werden!
EUROPEAN HT SOLUTION 2012-2013
Loewe Connect ID 46 + Home Cinema Set 5.1
EISA HT Solution - Loewe Connect ID 46 + Home Cinema Set 5.1
Diese stylische, flexible Heimkinokombination ist ohne Probleme ins Wohnzimmer zu integrieren – dank der 2160 Ausstattungs- und Designkombinationen, inklusive verschiedenster Ständer, Farben und technischer Ausstattung, in denen der Connect ID 46 erhältlich ist. Mit der Bildqualität des Fernsehers gleichauf liegt die hervorragende Audioleistung des Home Cinema Set 5.1 mit 3D-Blu-ray-System MediaVision, iPod-/iPhone-Dock, fünf Satellitenlautsprechern und kabellosem Subwoofer. Die Steuerung erfolgt einfach über Loewes neue, iPad-kompatible App „Assist Media“. Dieses Premiumpaket zeichnet sich durch die Verwendung hochwertiger Materialien und durch exzellentes Handwerk aus.
Die besten Mobil-Geräte des Jahres:
EUROPEAN MOBILE PHONE 2012-2013
Samsung Galaxy S III
EISA Mobile Phone 2012-1013
Sprechen Sie einfach die Worte „Hi, Galaxy“, um eine virtuelle Unterhaltung mit dem Galaxy S III zu beginnen und seine S-Voice-Features zu nutzen. Das Flaggschiff aus Samsungs Galaxy-Line-up führt eine schier unüberschaubare Anzahl neuer Technologien in die Android-Umgebung ein. Die Sprach- und Gestensteuerung beinhaltet Smart-Stay, das das Display aktiv hält, solange Sie es anschauen, indem es die Augenbewegungen verfolgt. Die Funktion Direct Call startet Ihren Anruf automatisch, sobald Sie das Telefon ans Ohr halten. Ausgerüstet ist das das Galaxy S III mit einem leistungsstarken 1,4-GHz-Quad-Core-Prozessor und einem 4,8-Zoll-(12,2-cm-)HD-Super-AMOLED-Display mit 1280 x 720 Pixeln; die 8-Millionen-Pixel-Kamera kann Videos in 1080/30p aufnehmen. Ein klarer EISA-Gewinner: das Galaxy S III.
EUROPEAN SOCIAL MEDIA PHONE 2012-2013
HTC One S
EISA Social Media Phone 2012-2013 - HTC One S
Das Gehäuse dieses Smartphones ist aus einem einzigen Stück Aluminium gefertigt und mit „Micro-Arc-Oxidation“ für die schwarze, glatte Oberfläche behandelt. Dieser Prozess, bei dem das Metall einer Spannung von 10.000 Volt ausgesetzt ist, macht das nur 7,87 mm flache Gerät außerdem haltbar und widerstandsfähiger als einfaches Aluminium. Das 4,3-Zoll-(10,1-cm-)AMOLED-Display mit einer Auflösung von 540 x 960 Pixeln wird durch Gorilla Glass geschützt. Für die Leistung sorgt ein 1,5-GHz-Doppelkern-Prozessor; außerdem kommt das Telefon mit 8-Millionen-Pixel-Kamera und LED-Blitz. Filme nimmt das One S mit 1080/30p auf und verarbeitet Ton mit dem „Beats-Audio“-Equalizer. Das grafische Bildschirmmenü dieses Android-4.0.3-Smartphones mit speziellen Social-Media-Programmen und Applikationen basiert auf dem des HTC Sense.
EUROPEAN MOBILE PHOTO ACHIEVEMENT 2012-2013
Nokia PureView Pro Imaging Technology
EISA Mobile Photo Achievement
Viele Jahre Forschung und Entwicklung flossen in die Erschaffung von Nokias Bildtechnologie „PureView Pro“. Die Idee dahinter lautete, einen digitalen Zoom für Mobiltelefone herzustellen, der selbst bei beschnittenen Fotos noch hochwertige Bildqualität produziert. Das erste Smartphone mit dieser Technologie ist das Nokia 808 PureView mit Carl-Zeiss-Optik, Xenon-Blitz und LED-Videoleuchte. Es verwendet einen hochauflösenden Sensor mit 7728 x 5368 Pixeln, der (je nach Bildformat) Bilder mit bis zu 38 bzw. 32 Millionen Pixeln produzieren kann, wenn der Zoom nicht verwendet wird. Bei Verwendung des Zooms wird nur ein entsprechend kleinerer Teil der Sensorfläche genutzt. Mit der PureView-Pro-Technologie ist Nokia ein großer Sprung bei mobilen Geräten gelungen, der Hochleistungs-Fotofeatures für jedermann verfügbar macht.
EUROPEAN WIRELESS SPEAKERS 2012-2013
Philips Fidelio A9 (AW9000)
EISA Wireless Speakers 2012-2013
Dank integriertem Wi-Fi kann das System Fidelio A9 auf Ihre komplette Musiksammlung zugreifen – egal ob auf dem Computer, auf einer externen Festplatte, einem NAS-Laufwerk, einem Mediaserver oder in der „Cloud“ gespeichert. Die Smartphone-App „AirStudio“ findet alle angeschlossenen Musikquellen – inklusive Internetradio – bei Ihnen zu Hause. Wischen Sie einfach mit dem Finger über das Display, um das Gerät mit dem Fidelio A9 zu verbinden und das Smartphone zur Standard-Musiksteuerung im ganzen Haus zu machen. Das System besteht aus zwei Lautsprechern; der eine passiv und der andere mit Verstärker und integrierter Netzwerk-Hardware, die mit dem beiliegenden Kabel verbunden werden. Dieses attraktive Regalset verwendet Bassreflextechnik mit rückwärtigen Ports für tiefen und umfangreichen Tiefbass und bietet viel Gegenwert fürs Geld.
EUROPEAN MOBILE HEADPHONE 2012-2013
Focal Spirit One
EISA Mobile Headphone 2012-2013
Spirit One ist Focals erster Ausflug in den Markt für mobile Kopfhörer. Das Headset kommt in einem luxuriös ausgestatteten Paket mit schöner Reißverschlusstasche zur Aufbewahrung und zum Schutz des Produkts. Beim Spirit One handelt es sich um geschlossene Kopfhörer mit Kabelfernbedienung und Mikrofon, die mit Musik- und Telefondiensten auf iOS-Geräten und Smartphones zusammenarbeiten. Das vor Verdrillen geschützte Kabel ist komplett abnehmbar. Bei der Herstellung der Spirit-One-Kopfhörer hat Focal hochwertige Materialien eingesetzt, die für wenig Gewicht und hohen Tragekomfort sorgen. Die Ohrpolster sind sehr weich und schirmen das Ohr effektiv gegen Umgebungsgeräusche ab. Die hervorragende Klangqualität legt ihre Betonung auf die hohen Frequenzen, kann aber auch ordentlich Bass, wenn die Musik es erfordert.
EUROPEAN SMART CONNECTIVITY 2012-2013
JVC KW-NSX1
EISA Smart Connectivity 2012-2013
Auf den ersten Blick könnte man glauben, die JVC KW-NSX1 sei eine große, moderne Doppel-DIN-In-Car-Headunit. Das ist richtig. Blickfang ist der 6,1-Zoll-Touchscreen, der als Display für RDS-Radio, CD- oder USB-Musik, DVD- oder DivX-Videos, Bluetooth-Verbindungen und iPhone-/iPod-Schnittstelle agiert. Doch das bei weitem wichtigste Ausstattungsmerkmal ist Mirror Link: Als eines der ersten Modelle, das diesen neuen Industriestandard verwendet, verbindet es sich mit kompatiblen Android- oder Symbian-Smartphones und macht ausgewählte Inhalte und Apps über den großen Touchscreen zugänglich und bequem steuerbar. Das LC-Display dieser Headunit zeigt ein Image des Smartphone-Bildschirms an, so dass Sie im Auto Zugang zu den Telefon-Apps haben und sie über ein großes, leicht zu bedienendes grafisches Bildschirmmenü steuern können. Gleichzeitig wird das Telefon geladen. Das JVC KW-NSX1 mit Mirror Link ist die beste Möglichkeit, im Auto das Maximum aus Ihrem Smartphone herauszuholen.
Die EISA Green Awards des Jahres:
EUROPEAN GREEN TV 2012-2013
Philips 55PFL6007
EISA Green TV 2012 - Philips 55 PFL6007
Die immer größeren Bildschirmdiagonalen aktueller Fernseher müssen nicht zwangsläufig zulasten der Umwelt gehen. Philips hat mit dem 55PFL6007 ein Set geschaffen, das im Vergleich zu früheren Modellen einen deutlich größeren Funktionsumfang hat, und damit seine Position als Marke für umweltfreundliche Produkte gestärkt. Die Leistungen des 55PFL6007 übertreffen seine Mitbewerber nicht nur bei der Energieeffizienz; auch der effiziente Einsatz von Edelmetallen auf den Leiterplatten ist eine Glanzleistung. Damit gewinnt im dritten Jahr in Folge ein TV-Gerät von Philips den EISA Green Award.
EUROPEAN GREEN SMART PHONE 2012-2013
Sony Xperia P
EISA Green Smart Phone 2012-2013 - Sony Xperia P
Der Smartphone-Markt entwickelt sich schnell; neue Geräte sind mit immer neuen Funktionen ausgestattet. Der Trend zu immer größeren Displays und fest integrierten Akkus kann jedoch das Recycling erschweren. Das Sony Xperia P ist dem Wettbewerb in Bezug auf die Energieeffizienz voraus. Es setzt die für die Leiterplatten verwendeten, ökologisch relevanten Materialien, etwa Edelmetalle, besonders effektiv ein, wobei es generell nur wenig Kupfer enthält. Mit dem Xperia P geht Sony weitere Schritte in die Richtung, die mit dem Xperia Mini, dem letztjährigen Gewinner, begonnen wurde.

Die Awards des Photo-Panels:

EUROPEAN CAMERA 2012-2013
Nikon D800
Die Nikon D800 ist die beste Kamera des Jahres. Ihr 36-Megapixel-Vollformatsensor bietet eine außergewöhnlich hohe Auflösung, wobei nach den Testberichten der EISA-Magazine keinerlei Kompromisse hinsichtlich des Dynamikbereichs bzw. in Bezug auf das Rausch-Signal-Verhalten bei hohen ISO-Einstellungen gemacht wurden. In einem kompakten und robusten Gehäuse bietet sie zu einem angemessenen Preis dieselbe erstklassige Belichtungsmessung und Autofokussteuerung mit 51-Messfeldern,der Nikon D4. Die Kamera besitzt einen hellen, präzisen Sucher mit 100% Bildfeldwiedergabe, der auch für Brillenträgern gut geeignet ist. Der kleine Blitz kann weitere Nikon-Blitzgeräte steuern und liefert genau die richtige Lichtmenge für Aufhellblitze selbst in schwierigen Beleuchtungssituationen. Die D800E liefert eine noch höhere Auflösung, ohne dass nachträgliches Schärfen notwändig ist: Die Bildqualität entspricht nahezu der einer Mittelformatkamera, der Komfort und die Vielseitigkeit jedoch der einer 35 mm Spiegelreflexkamera.
 EUROPEAN SLR CAMERA 2012-2013
Sony α SLT-A57
EUROPEAN ADVANCED SLR CAMERA 2012-2013
Canon EOS 5D Mark III
Die Canon EOS 5D Mark III ist eine außerordentlich vielseitige Fotokamera, aber auch beim Filmen bietet sie höchste professionelle Videoqualität bei zugleich einfacher Bedienung. Obwohl die technischen Daten denen des Vorgängermodells ähneln, ist die Canon EOS 5D Mark III eine substantielle Weiterentwicklung bezüglich ihrer Praxistauglichkeit im Einsatz sowie hinsichtlich ihres Leistungsspektrums. Ihr 22-Megapixel-CMOS-Sensor liefert großartige Ergebnisse bei normaler wie bei schwacher Beleuchtung. Zudem verfügt die Kamera über die fortschrittliche 61- Punkte AF-Steuerung der Canon Profimodelle. Darüber hinaus wurde die Wetterfestigkeit der neuen EOS 5D Generation deutlich verbessert und die Serienbildgeschwindigkeit auf 6 Bilder pro Sekunde gesteigert.

EUROPEAN PROFESSIONAL CAMERA 2012-2013
Nikon D4
Die Nikon D4 wurde als die beste Profikamera des Jahres ausgezeichnet. Ihr 16-Megapixel-Vollformatsensor liefert auch unter sehr schwierigen Bedingungen höchste Bildqualität. Von den EISA-Zeitschriften durchgeführte Tests attestieren der Kamera eine außergewöhnliche Kombination aus hoher Auflösung, großem Dynamikbereich, sehr niedrigem Rauschen (auch bei ISO 12.800), superschneller AF-Steuerung und schnellen Bildfolgen für lange Aufnahme-sequenzen. Das Gehäuse ist robust und gut gegen Staub und Feuchtigkeit geschützt. Der Sucher liefert einen scharfen und sehr präzisen Blick auf den Bildausschnitt. Die nahezu perfekte Bedienung macht den Einsatz der Kamera einfach und angenehm. Besonders angenehm ist die neue Joystick-Steuerung, die sowohl für das Fotografieren im Hoch- als auch im Querformat zur Verfügung steht. Durch die unkomprimierte Ausgabe liefert die D4 auch eine sehr hohe Videoqualität.

EUROPEAN COMPACT SYSTEM CAMERA 2012-2013
Olympus OM-D E-M5
Die Olympus OM-D EM-5 ist ein erfolgreiches Remake der außergewöhnlichen OM-Kameras von früher. Sie verfügt über ein kompaktes, aber robustes und wasserabweisendes Gehäuse, das zudem hervorragend in der Hand liegt – vor allem wenn der als Zubehör lieferbare Batteriegriff montiert ist. Der extrem schnelle Autofokus und der außergewöhnliche elektronische Sucher mit 1,4 Millionen Bildpunkten vermitteln das Gefühl, mit einer Spiegelreflexkamera zu fotografieren. Weitere Vorteile sind der ausklappbare OLED-Touchscreen-Monitor, die fünfachsige Bildstabilisation, die beeindruckenden Effektfilter und natürlich die exzellente Bildqualität.

EUROPEAN ADVANCED COMPACT SYSTEM CAMERA 2012-2013
Samsung NX20

EUROPEAN PROFESSIONAL COMPACT SYSTEM CAMERA 2012-2013
Fujifilm X-Pro1
Es ist die Kombination aus außergewöhnlicher Objektivqualität, großartiger Bauform und revolutionärem, neuen Sensor, welche die Fujifilm X-Pro1 zu einer so erfolgreichen Kamera machen. Der X-Trans-Sensor mit seinem filmähnlichen Farbfilter-Layout über den Pixeln holt das Optimum aus der Auflösung des Fujinon-Objektivs heraus und liefert solcherart Bilder, die weit über das Hinausgehen, was die meisten 16 Megapixelkameras zustande bringen.
Der Hybrid-Sucher bietet Fotografen das Beste aus der digitalen und der traditionellen optischen Welt. Durch das klare Layout der Bedienelemente am Gehäuse lässt sich die X-Pro1 einfach und angenehm bedienen, auch wenn das AF-System nicht das schnellste am Markt ist. Dass sie nicht die kleinste kompakte Systemkamera am Markt ist, wird durch die Qualität der Bilder und das Vergnügen, das sie den Anwendern bereitet, wieder völlig wettgemacht.

EUROPEAN COMPACT CAMERA 2012-2013
Canon PowerShot G1 X
Die Bildqualität der Canon PowerShot G1 X kann mit vielen DSLR-Kameras mithalten. Das ist überraschend für eine Kamera mit so einem kompakten Gehäuse. Die Verwendung eines Sensors in der Größe zwischen APS-C und Micro-Four-Thirds reduziert das Rauschen auch bei der Verwendung hoher ISO-Einstellungen, wie z.B. ISO 12.800. Der leistungsstarke Digic 5 Prozessor spielt ebenfalls eine wichtige Rolle bei der Rauschreduzierung. Zudem verarbeitet er die 14-bit-Daten des 14,3-Megapixelsensors in Hochgeschwindigkeit. Ernsthafte Hobbyfotografen und Profis werden die Möglichkeit der gleichzeitigen Datenspeicherung im RAW- und JPG-Format schätzen.

EUROPEAN ADVANCED COMPACT CAMERA 2012-2013
Sony Cyber-shot DSC-RX100

EUROPEAN TRAVEL CAMERA 2012-2013
Sony Cyber-shot DSC-HX20V

EUROPEAN ALL WEATHER CAMERA 2012-2013
Olympus TOUGH TG-1

EUROPEAN LENS 2012-2013
Tamron SP 24-70mm F2.8 Di VC USD

EUROPEAN MACRO LENS 2012-2013
Sigma APO Macro 150mm F2.8 EX DG OS HSM

EUROPEAN COMPACT SYSTEM LENS 2012-2013
Panasonic LUMIX G X VARIO 12-35mm F2.8 ASPH

EUROPEAN PHOTO PRINTER 2012-2013
Canon PIXMA PRO-1

EUROPEAN PHOTO SOFTWARE 2012-2013
Adobe Photoshop Lightroom 4

Quelle:
http://www.hifitest-magazin.de/

20. Oktober 2011

Lytro-Lichtfeldkamera

Die Knipse, die alles scharf macht

Davon träumen unentschlossene Fotografen: Erst das Foto machen und dann entscheiden, auf welches Motiv der Schnappschuss fokussiert werden soll. Die neue Lytro-Kamera soll den Traum erfüllen - und die Science-Fiction-Technik sogar erschwinglich machen.

Erst knipsen, dann scharfstellen: Die amerikanische Firma Lytro will Anfang 2012 eine Digitalkamera auf den US-Markt bringen, mit der man nachträglich auf verschiedene Objekte in den Bildern fokussieren kann. Die Idee hinter der sogenannten Lichtfeld-Fotografie ist, dass mit Hilfe eines speziellen Konstruktion aus Objektiv und Sensor mit sehr vielen Mikro-Linsen möglichst viele Lichtstrahlen eingefangen werden. Es ist, als würde man viele einzelne Kameras in ein Gerät pressen.

Revoluční fotoaparát LYTRO
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Bei der Darstellung der Aufnahmen mit entsprechender Software kann man dann zum Beispiel entscheiden, ob Vordergrund oder Hintergrund eines Bildes scharf dargestellt werden sollen. Bei der Auflösung spricht Lytro statt von Megapixeln von elf Millionen eingefangenen Lichtstrahlen, oder "11 Megarays". Die Lichtfeld-Fotografie ist schon lange bekannt, aber bisher brachte sie niemand in den Verbrauchermarkt. Foto-Experten wiesen bisher darauf hin, dass die neue Funktionalität auf Kosten der Auflösung gehen kann. 
Lytro-Gründer Ren Ng hat über Jahre an der Technologie gearbeitet. "Einst war Lichtfeld-Fotografie nur im Labor möglich, mit 100 Kameras und einem Supercomputer", sagte er zur Ankündigung der ersten Kameras am Mittwoch. Jetzt werde sie für jeden zugänglich. "Unser Ziel ist es, die Art, wie Menschen Bilder aufnehmen und erleben, für immer zu verändern."


Das kalifornische Start-Up hatte die Technologie im Sommer vorgestellt und zeigt jetzt die ersten Kameras, die das Konzept umsetzen sollen. Das günstigste Modell, das 350 Bilder auf 8 Gigabyte Speicherplatz aufnehmen kann, soll in den USA 399 Dollar (287 Euro) kosten. Die größere Version fasst 750 Bilder auf 16 GB für 499 Dollar (361 Euro). Die dazu gehörende Bildbearbeitungs-Software werde es zunächst nur für Apples Mac-Computer geben. Erst im Jahresverlauf soll eine Version für Windows-Rechner folgen. Zudem verspricht Lytro für 2012 ein Programm, mit dem man auf 3D-tauglichen Bildschirmen auch dreidimensionale Bilder mit veränderbaren Schärfe-Einstellungen anzeigen kann.

Mit der Lytro-Software kann man die Aufnahmen dann auch beim Lytro-Webdienst einstellen. Der Online-Bilderdienst des Anbieters ermöglicht es Betrachtern, im Browser die Aufnahmen per Mausklick neu zu fokussieren. Die bei Lytros Webdienst gespeicherten Aufnahmen lassen sich dann auch auf anderen Webseiten einbinden (siehe unten).
Revoluční fotoaparát LYTRO

Die Lytro-Kameras sehen anders aus als man Fotoapparate kennt, eher wie langgezogene kantige Taschenlampen mit dem Objektiv auf einer und einem kleinen Bildschirm auf der anderen Seite.

Quelle & Bild:
http://www.spiegel.de/

18. August 2011

Sehen in 3D

Schweiß perlt auf der Stirn, Autos hupen, ein Passant fuchtelt mit den Händen. Beim Einparken steigt oft Stresspegel. Dabei ist das visuelle System bestens geeignet, den Abstand zum Sportwagen hinter uns und zum Betonpoller vor uns einzuschätzen.

Unsere Umgebung ist dreidimensional und unser Wahrnehmungsapparat hat sich offenkundig darauf eingestellt. Man greift nach dem Telefonhörer links auf dem Schreibtisch – und erwischt ihn. Man wirft den zerknüllten Zettel Richtung Papierkorb – und trifft, sofern man nicht Michael Jordan heißt, zwar keineswegs immer. Doch meterweit daneben geht der Schuss fast nie. Was selbstverständlich erscheint, wird umso erstaunlicher, wenn man weiß, dass Telefonhörer und Papierkorb auf der Netzhaut ein zweidimensionales Bild erzeugen. Und das gilt für alles, was wir betrachten. Doch obwohl ihr Abbild im Auge flächig ist, nehmen wir die Welt in drei Dimensionen wahr. Wie das?

Dass wir den Raum dreidimensional erleben, verdanken wir komplexen Berechnungen des Gehirns – und dem Aufbau der Retina.
Dass wir den Raum dreidimensional erleben, verdanken wir komplexen Berechnungen des Gehirns – und dem Aufbau der Retina.

Um der räumlichen Anordnung der Dinge auf die Spur zu kommen, wertet das visuelle System verschiedene Informationen aus. Schatten, Überlagerungen fließen in die Berechnungen ebenso ein wie Erfahrungswerte über die Größe eines Objekts. Den Hauptanteil an unserer Fähigkeit zum dreidimensionalen Sehen hat aber auf kurze bis mittlere Entfernungen die Tatsache, dass wir zwei Augen besitzen, deren Eintrittsöffnungen – die Pupillen – etwa sechs bis sieben Zentimeter auseinander liegen. Schauen beide Augen auf ein und denselben Gegenstand, tun sie das deshalb immer aus einem leicht unterschiedlichen Winkel. Das heißt, auf die Netzhaut des linken Auges fällt ein etwas anderes Bild als auf die Netzhaut des rechten Auges. Das lässt sich leicht prüfen, indem man den Daumen mit ausgestrecktem Arm direkt vor der Nase hochhält und dahinter einen Punkt fixiert, sagen wir die Ecke des Monitors. Kneift man jetzt nun abwechselnd das linke und das rechte Auge zu, scheint der Daumen hin und her zu springen – in Relation zum Fixationspunkt. Der wird in der Netzhaut des linken und der des rechten Auges auf korrespondierenden Stellen abgebildet. 
Die Bilder von näher gelegenen Objekten wie dem Daumen in unserem Selbstversuch sind gegenüber diesen korrespondierenden Netzhautstellen versetzt. Aus der so genannten retinalen Disparität, das heißt dem seitlichen Versatz und dem Unterschied der Abbilder eines Objekts auf den beiden Netzhäuten, entschlüsselt das Gehirn die räumliche Tiefe. Dabei gilt: Je näher Fixationsebene und Gegenstand zusammen liegen, desto geringer die Differenzen. Wenn man Beim Einparken also den Sportwagen fixiert und der Daumen kaum noch hin und her springt, ist es höchste Zeit zu bremsen.

Doppeltsehen mit und ohne Alkohol

Schon im 19. Jahrhundert erkannte der englische Physiker Charles Wheatstone (1802 bis 1875), dass das Gehirn aus zwei flächigen Abbildern der Umwelt von den beiden Augen ein dreidimensionales Gesamtbild zusammenbaut. Er prägte dafür den Begriff des stereoskopischen Sehens und erfand das erste Stereoskop, den Urgroßvater des 3D-Kinos.
  • Obwohl Bilder auf unserer Netzhaut zweidimensional ankommen, haben wir einen guten Blick für drei Dimensionen. Dies liegt an den zusätzlichen Auswertungen von Informationen, die das visuelle System vornimmt – etwa Schatten, Überlagerungen und Erfahrungswerte über Größen.
  • Zusätzlich errechnet der visuelle Cortex im Gehirn aus dem unterschiedlichen Sichtwinkel beider Augen auf ein Objekt, der retinalen Disparität, dessen Position im Raum.
  • Weitere Hinweise zur Tiefe des Raumes erhält das Gehirn über die Position der Augäpfel beim Fixieren eines Punktes sowie durch das stereoskopische Sehen, also die Tatsache, dass im Gehirn die zwei Bilder aus den Augen zu einem zusammen gefügt werden.
Der Ort, an dem aus den zwei verschiedenen Bildern ein ganzes wird, ist der visuelle Cortex. Dieser auch Sehrinde genannte Teil des Großhirns erstreckt sich in etwa vom Pferdeschwanz bis zu den Ohren. Dort werden die verschiedenen Aspekte eines Seheindrucks von spezialisierten Nervenzellen entschlüsselt: Farbe, Konturen, Helligkeit, Bewegung ebenso wie räumliche Anordnung und Ausdehnung von Objekten. Die für letzteres zuständigen Neuronen erhalten Input von der linken und der rechten Netzhaut und errechnen aus den Unterschieden, der retinalen Disparität, Informationen über die Entfernung.
So wichtig es für unsere räumliche Wahrnehmung ist, dass die Augen zwei Abbilder der Außenwelt liefern, so lästig wäre es, beide auch getrennt zu erblicken. Denn dann wurden wir alles doppelt sehen. Deshalb werden die beiden Bilder in der Sehrinde fusioniert, zu einem einzigen Gesamtbild. Wie dieses aus zwei mach eins funktioniert, ist noch unklar. Aber es funktioniert und lässt uns sehen, als wären wir ein Zyklop mit nur einem Auge in der Mitte. Meistens jedenfalls. Manchmal gießen aber plötzlich zwei Barmänner Drinks ein und zwei südländische Schönheiten rekeln sich synchron an der Theke. Dann hat man zu tief ins Glas geschaut. Denn viel Alkohol bringt die vom Kleinhirn gesteuerte Koordination der Augenbewegungen so durcheinander, dass das Gehirn die Bilder der beiden Augen nicht mehr vereinen kann.

Gezielt Schielen

Wie sich unsere Augen bewegen, spielt auch eine Rolle bei den okulomotorischen Tiefenhinweisreizen. Dabei gewinnt das Gehirn aus den Bewegungen der Augen Informationen über die räumliche Tiefe. Allerdings geht das nur auf kurzen Distanzen, also etwa wenn wir unseren Beifahrer anschauen, während er sich zu uns rüber beugt. Je näher er uns kommt, desto stärker drehen sich unsere Augen zu unserer Nase hin, um ihn zu fixieren. Gleichzeit spannen sich im Auge die Ziliarmuskeln an stärker an, um das Bild scharf zu stellen, zu akkommodieren, wie man sagt. An der Konvergenz, also wie stark wir schielen, und der Anspannung der Muskeln, erkennt das Gehirn, wie nah uns unser Beifahrer ist. Ob dieser relativ ungenaue Mechanismus überhaupt zum räumlichen Sehen beiträgt und wenn ja in welchem Ausmaß, ist bei Wissenschaftlern umstritten. „Es würde mich jedoch wundern, wenn das Gehirn Information, die ihm unmittelbar zur Verfügung steht, nicht nutzt“, meint der Biopsychologe Professor Onur Güntürkün von der Ruhr-Universität Bochum.

Tiefe erkennen mit nur einem Auge

Konvergenz und stereoskopisches Sehen sind binokulare Tiefenhinweisreize: Um sie zu nutzen, braucht man zwei intakte Augen. Doch obwohl er seit der Jugend nur auf einem Auge sieht, erzielte der ehemalige Fußball-Nationalspieler Wilfried Hannes 62 Tore in der Bundesliga. „Entfernungen waren schon schwieriger einzuschätzen.“, bestätigt Hannes. Dass er den Ball trotzdem ins Tor zirkelte, liegt daran, dass sogenannte monokulare Hinweise dem Gehirn helfen, mit nur einem Auge Tiefe zu erkennen.
Wenn der Gegenspieler den Torwart verdeckt, steht der Gegner dichter vor einem. Das weiß nicht nur Winfried Hannes aus Erfahrung. Diesen Tiefenhinweis der Interposition nutzt das Gehirn. Auch die Schatten des Mitspielers und Gegenspielers verraten etwas über deren Position und Entfernung. Ebenso zeigen Muster Tiefe an: Grashalme in der anderen Spielfeldhälfte wirken dichter beieinander als direkt vor einem. Wer im Fußballtor steht, kann den Hinweis der linearen Perspektive erkennen. Die parallelen Tribünen und Spielfeldränder scheinen sich in der Ferne anzunähern. Pass, Flanke, Schuss, Tor. Durch die schnellen Bewegungen beim Fußball kommt noch ein weiterer Tiefenhinweis ins Spiel, die Bewegungsparalaxe: Wenn Hannes zum Tor dribbelt, bewegen sich nähere Mitspieler schneller über seine Netzhäute.
Monokulare, binokulare und okulomotorische Tiefenhinweise prasseln gleichzeitig auf uns ein. Je mehr Hinweise, desto besser können wir Entfernungen schätzen. Wie ein Detektiv addiert das Gehirn die Indizien auf und untermauert so einen räumlichen Eindruck. Bilder mit widersprüchlichen Kombinationen von Tiefenhinweisen wie das berühmte Treppenbild von M.C. Escher bringen unsere räumliche Orientierung daher ins Schleudern. In der Realität vertraut das Gehirn im Zweifel dann den Informationen, die das stereoskopische Sehen liefert.

Wahre Größe erkennen

Eng verknüpft mit der Tiefenwahrnehmung ist die Größenwahrnehmung. Tur-Tur, der Scheinriese aus dem Kinderbuch „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“, wirkt immer riesiger, je weiter er sich entfernt. In der Wirklichkeit ist es genau anders herum: Wenn eine Person sich von uns entfernt, schrumpft ihr Abbild auf unserer Netzhaut. Dennoch nehmen wir sie nicht als Scheinzwerg wahr. Dieses Phänomen, die Größenkonstanz, hängt eng mit der Tiefenwahrnehmung zusammen. Je weiter ein Objekt weg ist, desto kleiner ist sein Abbild auf der Netzhaut. Wie ein Landvermesser entschlüsselt das Gehirn aus der Distanz und der Größe des Abbildes die reale Größe und verhindert, dass bei jedem Schritt alle Eichen, Menschen oder Sportwagen um uns herum wachsen oder schrumpfen.
Wenn unser Gehirn Größen schätzt, lässt es sich außer von der Distanz auch von Gewohnheit und Relationen lenken. Der Basketballer Dirk Nowitzki erscheint trotz seiner 2,13m beim Basketballspiel nicht besonders groß. Was daran liegt, dass er von anderen ähnlich großen Spielern umgeben ist, die uns als der Maßstab gelten, an dem wir uns in dieser Situation orientieren. Erst wenn sich ein Fan mit normalen Durchschnittsmaßen neben ihn stellt, realisieren wir, wie riesig der Star der Dallas Mavericks tatsächlich ist.


Darstellung einer Ponzo-Illusion, bei welcher der rechte Balken durch die zusammenlaufenden Linien größer wirkt, obwohl er genauso groß ist wie der andere Balken.
Darstellung einer Ponzo-Illusion, bei welcher der rechte Balken durch die zusammenlaufenden Linien größer wirkt, obwohl er genauso groß ist wie der andere Balken.
Riesenmond und andere Täuschungen

Wenn wir ein Objekt fälschlich als weiter entfernt einschätzen, wirkt es größer. Das illustriert eindrucksvoll die Ponzo-Illusion (siehe Bild), benannt nach dem italienischen Psychologen Mario Ponzo (1882 bis 1960). Die beiden Balken sind tatsächlich gleich groß. Doch der rechte wirkt durch die zusammenlaufenden Linien, die wir aus der Realität als Hinweis für zunehmende Distanz kennen, weiter weg und dadurch größer. Wissenschaftler vermuten, dass sich so auch die Mondtäuschung erklären lässt. Wenn der  Mond hoch oben am Nachthimmel steht, wirkt er wie ein Tennisball, nah am Horizont dagegen riesig. Das Bild des Mondes auf unserer Netzhaut ist jedoch gleich groß. Wenn wir zum Horizont blicken, schweift unser Blick vorbei an Häusern, Feldern, Kühen. Wenn wir dagegen in den Himmel schauen, blicken wir durch leeren Raum ohne Tiefeninformation. Daher scheint der Mond am Horizont weiter entfernt und unser Gehirn schlussfolgert, dass er riesig sein muss.
Es gibt einen ganze Reihe optischer Illusionen wie die von Mario Ponzo, die demonstrieren, dass die räumliche Wahrnehmung durchaus trügerisch sein kann. Die meisten funktionieren aber nur auf dem Bildschirm oder dem Papier, das heißt, wenn die dritte Dimension fehlt. Die ist in der realen Welt aber vorhanden, und deshalb lässt sich das Gehirn dort, vom Mond mal abgesehen, nur selten düpieren. „Täuschungen kommen vor allem dann vor, wenn das Gehirn wenig Information hat. In der dritten Dimension sind die Effekte daher immer kleiner“, erklärt der Kognitionspsychologe Professor Rainer Guski von der Ruhr-Universität Bochum. Man kann als guten Gewissens beim Einparken entspannt bleiben, denn im Kopf sitzt ein höchst kompetenter Landvermesser. Nur hinschauen sollte man.

Quelle und Bild:
http://dasgehirn.info/

28. April 2010

3D Anaglyph Bilder

Die Illusion des Raumes

3D Stereo-Fotografie ist faszinierend, denn man kann Bilder räumlich sehen, also mit scheinbarer Tiefe. Natürlich findet der Wahrnehmungsprozess im Gehirn statt und durch die 3D Fotografie wird es geschickt getäuscht. Man kann eine 3D-Kamera kaufen, um solche Bilder zu erstellen, was mit ca. 500 Euro ziemlich kostspielig ist oder man kann mit einem einfachen Trick jede Kamera zu einer 3D-Kamera machen. Dafür gibt es zwei Möglichkeiten:
  • Fotografie mit einer Kamera
  • Fotografie mit zwei Kameras
Mit einer einzelnen Kamera kann man nur statische 3D-Fotos machen, also von unbeweglichen Objekten.
Mit zwei identischen Kameras auf einer Metallschiene montiert kann man auch 3D-Fotos von bewegten Objekten machen.

Das Gehirn täuschen

Um dem Gehirn eine räumliche Tiefe vorzugaukeln muss man zwei Fotos im Abstand von 6,5 cm machen (Augenabstand). Damit die Bilder auf gleicher Höhe sind sollte man ein Stativ benutzen. Danach werden die beiden Bilder mit einer 3D Stereo-Software zu einem Bild zusammengefügt. Am besten gelingt dies mit dem kostenlosen Programm "StereoPhoto Maker"


3D Fotografie


Anaglyph

Sogenannte "Anaglyph" Fotos können nur mit einer "Rot Cyan" Brille bertachtet werden, um den 3D Effekt zu erleben.
3D Foto Handpuppe
Eine Handpuppe schaut ins Mikroskop
3D Foto Casio Pro Trek
Eine dreidimensionale "Casio Pro Trek" mit Solarenergie und Funkempfänger
3D Stereo-Fotografie Software kostenlos
Das kostenlose Programm "StereoPhoto Maker" erstellt 3D Fotos in unterschiedlichen Formaten, auch für spezielle 3D Monitore.

Quelle und Bild:
http://www.richy-schley.de/