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10. Januar 2013

3D-Fernsehen der CES 2013




Die CES 2013 hat gezeigt, dass 3D nicht mehr als Top-Funktion bei TV-Modellen beworben wird. In diesem Jahr sind nur wenige Hersteller überhaupt auf die 3D-Funktion ihrer vorgestellten Fernseher eingegangen, zumeist standen Funktionen wie die Ultra-HD-Auflösung oder ein OLED-Panel im Vordergrund. Mit diesen Features wollen die TV-Hersteller in Zukunft Kunden anlocken.
Vizio 4K-FernseherVizio 4K-Fernseher
Wie “The Verge” richtig aufzeigt, ist 3D als Trend in Vergessenheit geraten, nachdem in den letzten zwei Jahren viel Wirbel um die 3D-Technik gemacht wurde. Nahezu jedes TV-Topmodell wurde mit der 3D-Funktion beworben, viele Kunden sollen aber laut “The Verge” nicht zu 3D-Modellen gegriffen haben, weshalb ein Umdenken bei den TV-Herstellern einsetzen musste.

Insbesondere in Erwartung des Apple-eigenen Fernsehers scheinen Samsung, LG & Co. mehr Wert auf innovative Funktionen legen zu wollen, als sich auf die 3D-Technik zu versteifen. Somit standen während der diesjährigen CES zum Beispiel gebogene Displays im Fokus, die im Alltag als nützlicher empfunden werden könnten als die 3D-Funktion, die vor allem durch die teils störenden 3D-Brillen bei den Kunden auf wenig Gegenliebe gestoßen ist.

Zwar sieht man es bei “The Verge” als wahrscheinlich an, dass in Zukunft weiterhin 3D-Fernseher verkauft werden, allerdings wird die 3D-Funktion nicht mehr das Hauptaugenmerk ausmachen, sondern eine Randerscheinung bleiben. Und das, weil sich die Kunden laut “The Verge” einfach nicht für 3D-Technik an sich begeistern ließen, sondern den Kauf vornehmlich von anderen Eigenschaften abhängig machten.




Grosses Kino: LG 84LM9600
LG und Toshiba zeigten zwei Tage bevor die CES 2013 offiziell startet neue Fernsehmodelle mit Ultra-HD-Auflösung (4K). Beide Geräte (LG 84LM9600 und Toshiba L9300 Series) sehen optisch sehr ähnlich aus und kommen mit einem fixen Standfuss und einem sehr dünnen Bildschirm daher. Die demonstrierten Bilder beeindrucken mit starken Farben und Kontrasten. Auch der gezeigte 3D-Effekt kommt bei der LG-Präsentation einiges besser zur Geltung, als bei anderen Geräten. Wer sich diesen Luxus leisten will, muss tief in die Tasche greifen. LG ruft für seinen 4K-Fernseher mit einer Diagonale von 84 Zoll einen Preis von 20'000 US-Dollar auf. Das Gerät ist in den Staaten ab sofort verfügbar. Toshibas Fernseher kommt erst im Sommer auf den Markt; ein Preis steht noch nicht fest.

Anzunehmen ist dagegen: In der nächsten Woche werden viele weitere Hersteller 4K-Fernseher vorstellen. Sony hatte sein Modell schon letztes Jahr vorgestellt. Zu bedenken gilt es allerdings, dass derzeit noch keine Inhalte in der 4K-Auflösung von 3840 x 2160 Pixel bereitstehen. Der deutsche Bezahlsender Sky hat erst eine Testaufzeichnung eines Fussballspiels durchgeführt.

Quelle:
http://www.pctipp.ch/
http://www.macnotes.de/

31. August 2012

IFA 2012 Preview: LG Smart TV

IFA 2012 Preview: LG präsentiert neue Smart TV-Funktionen für 2012 mit mehr als 1200 Apps und einer neuen Magic Remote.

Die neuen Funktionen, die in den LG CINEMA 3D Smart TVs integriert sind, bieten den Benutzern nicht nur ein Home-Entertainment-Erlebnis, sondern sorgen auch für eine hohe Bedienfreundlichkeit. Ermöglicht wird das durch mehr als 1200 Apps, ein stetig wachsendes Angebot von Premium-Content-Services und nicht zuletzt durch die neue Magic Remote.

Dank den umfangreichen Apps können Konsumenten beispielsweise auch soziale Netzwerkdienste auf ihren LG Smart TVs nutzen, für wohltätige Zwecke spenden oder sich berühmte Kunstsammlungen ansehen. In der 3D-Zone von LG stehen Benutzern eine wachsende Sammlung von 3D-Filmen und -Sendungen zur Verfügung, wobei auch vorhandene 2D-Filme mit dem nochmals verbesserten 3D-Konverter von LG für die dreidimensionale Wiedergabe umgewandelt werden können.


Auch wenn Smart TV von LG immer mehr Features und Optionen bietet, ist die Bedienung dank der neuen Magic Remote einfacher denn je. Der neue Voice Recognition-Modus ermöglicht Benutzern ab sofort die Eingabe von Text wie beispielsweise Suchbegriffe in Form von Sprachkommandos. Mit dem Bedienrad scrollen die Anwender in den verschiedenen Menüs und Apps einfach auf und ab und können so schneller die gewünschten Optionen auswählen. Mithilfe von Magic Gesture lässt sich der Fernseher mit Gesten steuern. Und mit der Pointing-Funktion können Anwender schnell und einfach ihre Auswahl auf dem Bildschirm treffen, ohne scrollen oder Pfeiltasten drücken zu müssen.

Die neuen CINEMA 3D Smart TVs von LG bieten eine Vielzahl von Anschlussmöglichkeiten: Die neueste Option ist dabei die WiDi-Technologie, die die einfache und schnelle Verbindung von TVs und PCs ohne Kabel- oder Internet-Anschluss gewährleistet.

Smart Share Plus eröffnet den Konsumenten Zugang zu Inhalten, die auf externen Geräten wie PCs, Tablet-Rechnern und Smartphones gespeichert sind.Das Feature beinhaltet zusätzlich die Screen Share-Funktion für das Streaming von TV-Content zu externen Wiedergabegeräten über eine WLAN-Verbindung.

Das Content-Angebot wird durch Premium-Content-Services zusätzlich erweitert, die über die Smart TV-Funktion zur Verfügung stehen. Die Menge an verfügbaren Inhalten wächst zwar kontinuierlich, aber das verbesserte Home Dashboard mit seiner schnellen Browsing-Funktionalität garantiert den einfachen und bei Bedarf individuell konfigurierten Zugriff darauf. So können die Anwender ganz gezielt ihre bevorzugten Inhalte und Lieblings-Apps für den direkten Zugriff auswählen.

http://b2c.ifa-berlin.de/

Riesiges Plasma-Display beeindruckt mit 8K-Auflösung

Ifa 2012
 
Panasonic zeigt in Berlin erstmals einen Plasmafernseher mit 145-Zoll-Panel und 8K-Auflösung. Das darauf zu sehende Bild wirkt fast so, als würde man aus dem Fenster gucken.
Einen besonders realen Bildeindruck verspricht Panasonic mit seinem riesigen Plasma-Panel, das auf der Ifa 2012 in Berlin in Aktion zu sehen ist. Es ist mit einer Bilddiagonale von 145 Zoll nicht nur so groß wie ein Panoramafenster, sondern bietet mit seiner ultrahohen Auflösung von 7.680 × 4.320 Pixeln (8K, UHDTV, Super Hi Vision) mit entsprechendem Videomaterial auch den Eindruck, aus einem Fenster zu schauen. Wenn das 8K-Bild dreidimensional wäre, würde der Betrachter vermutlich fürchten hineinzufallen. Blick aufs 145-Zoll-8K-Plasma-Panel von Panasonic (Foto: ck)

Kaufen kann man das riesige 8K-Display nicht, es dient primär der Präsentation von Panasonics Fortschritten bei der Plasma-Panel-Fertigung. Zum Stromverbrauch des Panels hat sich der Hersteller nicht geäußert.
Speziell für Verkaufsräume demonstriert Panasonic auf der Ifa auch ein neues 4K-Panel mit 20-Zoll-Bilddiagonale. Produktbilder, Fotos oder digitalisierte Gemälde sollen damit möglichst detailreich auf eher geringer Fläche dargestellt werden. Einzelne Pixel sollen dabei nicht mehr erkannt werden.

http://www.golem.de/

17. August 2012

Toshiba erhält begehrten EISA Award für 3D-TV ohne Brille 55ZL2

Toshibas 3D-TV ohne Brille konnte die Jury der renommierten European Imaging and Sound Association (EISA) überzeugen und wurde mit dem „European 3D achievement 2012 – 2013“ Award ausgezeichnet.
Die EISA ist eine Vereinigung von 50 Fachzeitschriften aus 19 Europäischen Ländern, die jedes Jahr darüber abstimmt, welches Produkt eine begehrte Auszeichnung verdient hat. Dabei gibt es folgende sechs Kategorien: Audio, Video, Heimkino, Fotografie, Fahrzeugelektronik und mobile Geräte. Die offizielle Verleihung der Awards findet jährlich im Rahmen der internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin statt.

Eine neue Ära in der TV-Unterhaltung

„Toshibas 55ZL2 repräsentiert eine neue Ära in der TV-Technologie, denn zum ersten Mal können Konsumenten 3D zu Hause ohne Spezialbrillen erleben“, begründet die EISA-Jury die Entscheidung zu Gunsten des 55ZL2 und kommt zu dem Urteil „Das TV-Gerät verfügt über eine bahnbrechende Technologie, die man erlebt haben muss.“

Dank der von Toshiba bereits seit 2003 entwickelten Schlüsseltechnologien wurde brillenloses 3D erst ermöglicht und schließlich mit dem 55ZL2 bis zur Marktreife gebracht. Die  leistungsstarken Prozessorplattform CEVO-ENGINE wandelt  außerdem auch 2D-Inhalte in 3D um.

Einzigartige Bildschärfe dank vierfacher Full HD-Auflösung

Ein weiteres Highlight des 55ZL2 ist, dass er über eine Quad FULL HD (4K)-Auflösung verfügt, die mit 3840 x 2160 Bildpunkten die vierfache FULL HD-Auflösung bietet und damit eine bisher nie dagewesene Bildqualität zeigt. Inhalte wie beispielsweise TV-Sendungen in SD, HD, DVDs oder Blu-rays werden durch die neue Resolution+ Version in die vierfache HD-Auflösung umgerechnet und in einem faszinierenden Detailreichtum dargestellt.

„Toshiba steht seit über 135 Jahren für Qualität und Innovation – dieser Tradition fühlen wir uns verpflichtet und sie treibt uns Tag für Tag an, die besten Produkte zu entwickelt. Mit dem 55ZL2 ist uns ein solches Produkt gelungen. Wir sind stolz mit dem EISA Award eine weitere Bestätigung für unser innovatives Produkt bekommen zu haben“, so Sascha Lange Marketing Director Central Europe bei der Toshiba Europe GmbH.

http://de.consumer.toshiba.eu

3D ohne Brille

Erleben Sie 3D ohne Brille auf einem Fernseher im XL-Format. LED-Displays mit der vierfachen Full-HD-Auflösung (Quad-HD), eine ausgeklüngelte 3D-Linsensteuerung und die immense Rechenleistung der CEVO ENGINE machen die sonst typische Brille für den 3D-Effekt überflüssig.
Erleben Sie 3D ohne Brille auf einem Fernseher im XL-Format. LED-LCD-Displays mit der vierfachen Full-HD Auflösung (Quad HD),  eine ausgeklüngelte 3D-LCD-Linsensteuerung und die immense Rechenleistung der CEVO ENGINE machen die sonst typische Brille für den 3D-Effekt überflüssig. 

CEVO ENGINE

Die CEVO ENGINE ist eine speziell für den Einsatz in Fernsehern ausgelegte Multi-Prozessor-Plattform. Durch dieses Konzept können mehrere Rechenkerne für die unterschiedlichen Aufgaben und Funktionen eines TVs eingesetzt werden. Dies ermöglicht einmalige Funktionen und einen großen Sprung in der Qualität.
Die CEVO ENGINE ist eine speziell für den Einsatz in Fernsehern ausgelegte Multi-Prozessor-Plattform. Durch dieses Konzept können mehrere Rechenkerne für die unterschiedlichen Aufgaben und Funktionen eines TVs eingesetzt werden. Dies ermöglicht einmalige Funktionen und einen großen Sprung in der Qualität.

QUAD-FULL-HD

Quad-Full-HD heißt der nächste Schritt in Richtung Zukunft. Wie auch in anderen Bereichen bleibt Toshiba seinem Slogan "Leading Innovation" treu und schafft eine neue Innovation im TV-Segment mit dem Toshiba 55ZL2G.

Der erste 3D Fernseher ohne Brille und Quad-Full-HD Auflösung.
Die Zukunft der Display-Technologie hat bereits begonnen. Im Toshiba 55ZL2G wurde ein Quad-Full-HD Panel mit Edge-LED-Beleuchtung verbaut. Ein Quad-Full-HD-Display bietet viermal so viele Bildpunkte wie ein herkömmliches Full-HDPanel – jeweils doppelt so viele Zeilen und Spalten (3.840 x 2.160 statt der üblichen 1.920 x 1.080 Pixel). Durch die vierfache Anzahl gegenüber einem Full-HD-Display wird eine enorme Schärfe, ein hoher Detailreichtum und somit eine extrem hohe Bildqualität erreicht. Außerdem profitiert davon die visuell wahrgenommene Bildtiefe.
Zudem ist diese hohe Pixelanzahl und -dichte ist nötig, um 3D ohne Brille in hoher Bildqualität zu ermöglichen.

PRO LED 32

Fernseher mit Pro LED 32 verfügen über 32 unabhängig voneinander steuerbare Zonen in der Hintergrundbeleuchtung. So können im gleichen Bild sehr helle und sehr dunkle Bereiche gleichzeitig angezeigt werden, was zu einem erhöhten Kontrastverhältnis und besseren Schwarzwerten führt.
Fernseher mit Pro LED 32 verfügen über 32 unabhängig voneinander steuerbare Zonen in der Hintergrundbeleuchtung. So können im gleichen Bild sehr helle und sehr dunkle Bereiche gleichzeitig angezeigt werden, was zu einem erhöhten Kontrastverhältnis und besseren Schwarzwerten führt.
 

15. Januar 2012

Hat 3D-Fernsehen eine Zukunft?

Hohe Preise, schmale Programmvielfalt und lästiges Brillentragen Gründe für das bisherige Scheitern

Mit einem aktuellen Marktanteil von rund fünf Prozent stellen 3D-TV-Geräte nach wie vor nicht den erhofften Erfolg dar und es wird weiterhin an der Zukunft dieses Formats gezweifelt. Welche Technologien werden zurzeit verwendet, was sind die Probleme mit denen die Hersteller zu kämpfen haben und was für eine Entwicklung ist zu erwarten?
Artikelbild
Foto: EPA/Wolfgang Kumm

3D-Fernsehen mit und ohne Brille
Mit ein Grund dafür, dass das Interesse an 3D-Fernsehern nach wie vor verhalten ist, ist die Notwendigkeit eine Brille tragen zu müssen. Wer sich heute für den Kauf eines 3D-TVs entscheidet, greift nicht nur für den Bildschirm selbst tiefer in die Tasche, sondern gibt im Schnitt rund 100 Euro für eine brauchbare Shutter-Brille aus. Was im Kino vielleicht noch ein Erlebnis darstellt, wird im heimischen Wohnzimmer als unangenehm empfunden.
Die Hersteller optimieren daher ihre Technologien, die 3D-TV ohne Hilfsmittel wie Brillen ermöglichen. Autostereoskopische Displays werden mit speziellen optischen Folien beschichtet, die für das linke und rechte Auge zwei verschiedene Bilder erzeugen. Bei vorgestellten Ablegern dieser Art wird bemängelt, dass eine starre Position vor dem Bildschirm eingenommen werden muss da die Sicht sonst verschwimmt. Den ersten Tests nach zu urteilen ist der dreidimensionale Effekt im Vergleich zu dem eines Fernsehers mit zusätzlicher Shutter-Brille außerdem als geringer einzustufen. Die Preise für Geräte, die über die genannte Technik verfügen heben sich darüber hinaus deutlich vom Kostenrahmen typischer Heimkinosysteme ab. Dies liegt vor allem daran, dass die Fernseher, die für mehrere Seher geeignet sind, für die Wiedergabe von Inhalten mit Full HD-Auflösung (Blu-ray) ungleich mehr Pixel darstellen müssen, um ein gleich scharfes Bild ausgeben zu können.

Fortschritt
Das auf der diesjährigen Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin vorgestellte, brillenlose 3D-TV-Gerät 55ZL2G aus dem Hause Toshiba ist imstande eine vierfache Full-HD-Auflösung darzustellen. Über eine Gesichtserkennung erfasst der Fernseher bis zu fünf Zuschauer und passt die Ausgabe entsprechend für neun Sehpositionen an. Technikbedingt wird das zu sehende Bild für den Einzelnen auf 720p runtergeschraubt, was leider auch deutlich sichtbar ist. Ruckler sowie unruhige Bewegungen zählen darüber hinaus zu bestehenden Problemen, die das Gesamtbild trüben.
Der Hersteller bewirbt gesondert die Rechenleistung seines 3D-Wunders, welche mit der "Cevo-Engine" auch für die automatische Kalibrierung des Bildschirms auf die von Regisseuren vorgegebenen Farb- und Grauwerte eines Films eingesetzt wird. Die genannten Besonderheiten schaffen den stolzen Preis von 8.000 Euro, also mehr als das Vierfache, was man für aktuelle LED-Fernseher mit derselben Bildschirmdiagonale hinblättern muss.

Ein Blick über den Tellerrand
Während der große Teil des Smartphonemarkts seine Kriege über Design, Betriebssystem, Auflösung, und Kamera austrägt, gibt es auch in diesem Bereich Hersteller, die mit 3D als Verkaufsargument punkten möchten. Erste konkrete Versuche wie beispielsweise das LG Optimus 3D stellen aber noch keine Bedrohung für die Big Player Samsung, Apple oder HTC dar - siehe WebStandard-Test.
Als 3D-Fernseher „zum Aufsetzen" präsentiert sich Sonys HMZ-T1 Personal 3D Viewer wiederum als ein Produkt, das erst gar nicht versucht die Masse anzusprechen. Die simulierte 3D-Kinoleinwand ist zwar ein noch unausgereiftes Gadget, erzielt aber - abhängig vom Quellformat - ein gutes Bild und lässt auf Weiterentwicklung sowie Nachfolger hoffen - siehe WebStandard-Test.
Spätestens seit Nintendo damit angefangen hat, gezielt darauf hinzuweisen, dass der jüngste Ableger ihres mobilen Spielgeräts - der 3DS - „auch" mit 2D-Grafik spielbar ist und man damit das Killerfeature des Geräts in den Hintergrund rückt, ist festzustellen, dass ein Umdenken in der Marketingausrichtung stattgefunden hat. Der japanische Spieleentwickler bietet hierzulande seit Ende Februar seinen 3D-Handheld an. Was sich am Anfang gut vermarkten lies, stellte sich schnell als nur bedingt nachhaltig heraus. Zwar kommt man hier ohne Brille zum gewünschten 3D-Effekt, aber weder blieb die Nachfrage danach konstant, noch ist bis dato die notwendige Vielfalt an Spielen gegeben, die wirklich davon profitieren. Ein Zustand, mit dem auch die TV-Sparte zu kämpfen hat.

Zu wenig Inhalte
Das Angebot an Filmen und Spielen, die ein 3D-Erlebnis auf die heimischen Bildschirme zaubert ist noch gering. Selbst im Pay-TV ist die dritte Dimension alles andere als angekommen, was die Anzahl an Kunden, die bereit sind monatlich für die kleine Auswahl an 3D-Sportübertragungen und -Filmen zu zahlen, gering hält.
Die Liste der Spielfilme, Dokumentationen oder auch Games, die in erster Linie für eine 3D-Kundschaft produziert wurden und werden ist kurz - die der namhaften Blockbuster sogar noch kürzer. Nur wenige Entwickler nutzen derzeit die Möglichkeiten, welche die 3D-Optik bietet wirklich sinnvoll. In den meisten Spielen wirkt der räumliche Effekt unspektakulär und aufgesetzt.
Smart-TV am Vormarsch
Während 3D zum jetzigen Zeitpunkt nicht groß gefragt ist und es dauern wird bis der Massenmarkt sich das Brillenlose Kinovergnügen leisten kann, rückt die Verschmelzung zwischen Fernsehen und Internet immer näher. Google TV und vergleichbare andere Produkte bieten mit Applikationen und Netzzugang direkt über den Fernseher nicht nur neue Nutzugsmöglichkeiten sondern schlichtweg mehr Inhalte, die von der Couch aus zugänglich gemacht werden. Das Interesse an diesen Funktionalitäten ist größer und ein Anstieg der Angebote erscheint greifbarer. Auch die meisten Hersteller haben diesen Trend erkannt, was den Fokus spürbar weg von 3D und hin zu Smart-TV bewegt.

Flop?
Damit 3D mittelfristig den Ruf des gefloppten Gimmicks verliert und wirklich noch Fuß in den heimischen Wohnzimmern fassen kann, müssen sowohl Funktionen als auch Preis der Technik eine Entwicklung durchleben. Aber selbst dann, wird sich der schlussendliche Erfolg nur über die gebotenen Inhalte definieren.

Quelle & Bild:
http://derstandard.at/ (Martin Pauer, derStandard.at, 15.01.2011)

9. Januar 2012

LG kündigt CINEMA 3D Smart TV


CES 2012: : Diesmal werden in Las Vegas im wahrsten Sinne des Wortes neue Maßstäbe gesetzt. Zumindest, wenn es um die Abmessungen neuer Fernseher geht. Nicht nur noch größere Bilddiagonalen sind das erklärte Ziel der Hersteller, sondern ebenso dünne Display und Bildschirme, die keinen sichtbaren Rahmen mehr aufweisen. Bei LG soll dieser nur noch 1 mm betragen.

e größer Fernseher werden, umso essentieller ist ein möglichst schlankes Design, sodass sich die Geräte möglichst harmonisch in das Wohnumfeld integrieren lassen. Flaute das Rennen um das größte Display in den letzten Jahren etwas ab, so ist es nun wieder voll entbrannt. Die Hersteller übertrumpfen sich bereits im Vorfeld der Consumer Electronics Show in Las Vegas mit Ankündigungen neuer Geräte mit möglichst großer Bilddiagonale. Gleichzeitig sollen die Geräte besonders schlank sein und keinen oder zumindest nahezu keinen sichtbaren Rand aufweisen.
So gab LG bekannt, bei der Modellreihe des Jahres 2012 auf ein neues Design zu setzen, dass das Unternehmen als LG CINEMA SCREEN Design bezeichnet. Als herausragendes Merkmal führt LG dabei an, dass diese Design-Linie einen Rahmen von lediglich 1 mm rund um das sichtbare Bild aufweist und somit nahezu nicht mehr wahrnehmbar ist.
Dies sei, so Havis Kwon, Präsident und CEO der LG Home Entertainment Company vor allem für ein ungetrübtes 3D Erlebnis wesentlich, da so vor allem bei Displays mit großzügiger Bilddiagonale nahezu der gleiche Eindruck wie im Kino erzielt werden könne.
Zudem sorge das neue Design dafür, dass sich die Modelle des Jahres 2012 noch besser in jedes Wohnzimmer integrieren lassen.
Selbstverständlich sollen die neuen Modelle mit den üblichen Ausstattungsmerkmalen aufwarten können, die ja bei nahezu allen Herstellern inzwischen zur Grundausstattung gelten. LG führt an, dass man etwa die Bildverarbeitungsprozessoren nochmals verbesserte und somit vor allem ein noch besseres Erlebnis bei 3D Inhalten, aber natürlich auch bei herkömmlichen 2D Inhalten erzielt habe. Im Zusammenspiel mit ebenfalls im Rahmen der CES 2012 in Las Vegas präsentierten neuen, besonders leichten und durchaus auch eleganten 3D Brillen, die natürlich nach wie vor bei LG als Polarisations-Brillen ausgeführt sind, soll so nicht nur bei Filmen 3D eine wesentliche Rolle spielen. Auch an Gamer hat man gedacht und hebt die Funktion LG Dual Play als weiteres Highlight hervor. Dabei sollen zwei Anwender an einem TV-Gerät spielen können, wobei man nicht mit dem üblichen Split-Screen vorlieb nehmen muss, sondern mit Hilfe der 3D Brillen jeder Spieler ein eigenes Vollbild „präsentiert“ bekommt.


2D Inhalte können durch eine integrierte 2D to 3D Conversion Engine „aufgewertet“ werden und auch der gute Ton soll mit Hilfe von LG 3D Sound Zooming nicht zu kurz kommen und perfekt zum 3D Bild passen.
Keinesfalls fehlen darf natürlich das Thema Smart TV, wobei LG auf über 1.200 Apps verweist, die den Zugriff auf verschiedenste Inhalte und Informationen erlauben.

Quelle und Bild:
http://www.sempre-audio.at/

3. Dezember 2011

200 Zoll 3D-Monitor ohne Brille als Werbetafel der Zukunft

5,08 Meter misst die Diagonale des gigantischen 3D-Monitors der eine Betrachtung von 3D Inhalten ohne Brille ermöglicht. Entwickelt wurde das Riesen-Display gemeinsam von JVS Kenwood und dem japanischen National Institute of Information and Communications (NCIT). Insgesamt verfügt der 200 Zoll 3D-Monitor ohne Brille über 57 verschiedene Blickwinkel.
200 Zoll 3D Monitor ohne Brille
200 Zoll 3D Monitor ohne Brille

Videopräsentation des 200 Zoll 3D-Monitors ohne Brille



57 Projektoren sorgen für die Blickwinkel

Um diese Blickwinkel zu erzeugen, werden 57 Projektoren benötigt, die mit unterschiedlichen projizierten Bildern dafür sorgen, dass der 3D-Eindruck des Monitors in einem Blickwinkel von 13 Grad erzeugt werden kann. Diese Projektoren sind darauf abgestimmt, sowohl Helligkeit als auch Farben des Riesen Bildschirms aufrecht zu erhalten. 3D ohne Brille ist übrigens auch mit der Sony Lentikularfolie auf normalen Laptops möglich.

Streufolie glättet die Übergänge zwischen den 57 Blickwinkeln

Eine Streufolie soll dabei die Übergänge zwischen den einzelnen Winkeln glätten. Um das Bild in der Gesamtheit scharf zu halten, wird eine Sammellinse genutzt. Der Blickwinkel von nur 13 Grad ist im Vergleich zu dem Blickwinkel eines herkömmlichen Fernsehers mit 180 Grad allerdings nicht gerade als groß zu bezeichnen. Dafür können die Betrachter durch kleine Schritte nach rechts oder links innerhalb des angegebenen Blickwinkels um die Ränder der auf dem Monitor dargestellten Objekte herumschauen. Eine besondere Aufgabe stellt zudem die Produktion der Inhalte für ein derartiges System dar. Um die Parallelbilder für die einzelnen Projektoren zu erzeugen, müssen die Abstände für die Einzelaufnahmen geringer als 2 Zentimeter sein. Hier reicht sicherlich nicht der Panasonic Camcorder der 3D HD Aufnahmen ermöglicht die sich ohne Brille betrachten lassen sollen.

Der 200 Zoll Monitor soll Werbetafel der Zukunft werden

Durch CGI Animation lassen sich allerdings die gewünschten Blickwinkel in beliebiger Anzahl mit einem Abstand von nur 1 Nanometer erzeugen. Wer sich jetzt schon auf einen 200 Zoll Monitor für seine eigenen vier Wände freut, der muss sich wohl doch noch gedulden. Das System mit einem Gewicht von 1100 Pfund soll laut dem NCIT zunächst einmal als Werbetafel der Zukunft in Einsatz gebracht werden. Vielleicht ersetzen solche Bildschirme bald die digitalen Werbeplakate die ihre Inhalte an die Besucher anpassen.

Quelle & Bild:  

28. August 2011

Samsung MSTV Konzept – ab in den 3D Fernseh Himmel

Mit dem Samsung MSTV hat der Designer Joseph Dumary zunächst ein 3D TV Konzept für Samsung entwickelt. Allerdings ist das Konzept nicht so futuristisch, wie es bei einigen Designern der Fall ist.
Samsung MSTV - 3D TV System der Zukunft
Samsung MSTV - 3D TV System der Zukunft

Die Idee ist die, dass mit einem zweigeteilten Fernsehgerät, das aus einem Empfangsteil mit einer Art Kupplung und einem reinen Bildschirm besteht, das Wechseln zwischen verschiedenen Displaygrößen ermöglicht werden soll. Dabei sollen die Bildschirme nicht nur hauchdünn sein sondern zudem über keine Kanten verfügen, die den Bildgenuss beeinträchtigen. Übrigens sollen sich mit der Pic 3D Folie Displays von Handys und von Computern in 3D Displays ohne Brille verwandeln lassen.

Android als Betriebssystem für dieses TV Gerät

In der Box des Samsung MSTV Konzepts befindet sich die Basis, die Empfangs- und Steuereinheit. Die Displays, die mit dieser Box kombiniert werden, können sollen über Maße von 22 Zoll bis hin zu 64 Zoll beliebig ausgewechselt werden können.
Samsung MSTV - 3D TV System der Zukunft3
Samsung MSTV - 3D TV System der Zukunft3

Der Betrieb des MSTV soll über Android ablaufen. Durch die Plattform Android können beliebige Android Geräte gekoppelt werden und eignen sich ebenso zur Steuerung des Samsung MSTV. In dem Konzept wird das natürliche Licht als Hintergrundbeleuchtung für die Displays genutzt. Somit wäre das Gerät zudem umweltfreundlich. Ein weiteres Highlight ist der 3D TV Genuss ohne Brille, der mit dem Gerät ermöglicht werden soll.
Samsung MSTV - 3D TV System der Zukunft2
Samsung MSTV - 3D TV System der Zukunft

3D Betrachtung mit und ohne Brille

Die jeweils verwendeten Bildschirme sollen nach derer Anschluss automatisch erkannt werden. Selbst Spiele sollen ohne spezielle Displays auf dem Samsung MSTV spielbar sein. Das sogenannte „ActiveDeep 3D“ System, soll 3D Bilder von hoher Qualität auf dem durchsichtigen Bildschirm darstellen.
Samsung MSTV - 3D TV System der Zukunft
Samsung MSTV - 3D TV System der Zukunft

Diese können mit oder ohne 3D Brille betrachtet werden. Wenn man all dieses liest, kann man nur hoffen das Samsung am besten noch Gestern das Konzept zum Samsung MSTV in die Realität umsetzt. Für diejenigen, die schon jetzt 3D ohne Brille genießen möchten, empfiehlt sich vielleicht der Toshiba Regza GL 1 3D TV, der bereits TV-Genuss ohne Brille ermöglicht.

Quelle & Bild:  

6. Mai 2011

HR3D – neue 3D Technologie ohne Brille des MIT-Media

HR3D Technologie des MIT-Media Lab
HR3D Technologie des MIT-Media Lab

Ingenieure des MIT-Media Lab haben eine neuartige 3D Technologie entwickelt und vorgestellt. Die Technologie wird als HR3D (High-Rank 3D) bezeichnet. Mit dieser Technologie soll nicht nur die zum Teil sehr teure 3D Brille hinfällig werden. Weiterhin sollen dank der neuen HR3D Technologie die Helligkeitsverluste die bei bisher üblichen 3D Geräten die ohne Brille genutzt werden können, wegfallen. Bei dieser revolutionären Art der Darstellung von 3D Videos sollen weiterhin die Auflösung nicht beeinträchtigt werden. Zu den weiteren Highlights dieser 3D Technologie ohne Brille gehört, dass die Betrachtungswinkel deutlich besser ausfallen sollen. Ebenso spricht man seitens dem MIT-Media Lab davon, das aufgrund der neuen Technologie die Lebensdauer der verwendeten Batterien im Vergleich zur bisherigen Technologie besser ausfallen soll. Eine solche Technologie könnte auch für die 3D Fernseher  ohne Brille einige Verbesserungen bringen.

Die zwei folgenden Videos zeigen deutlich den Unterschied zwischen der herkömmlichen brillenfreien 3D Wiedergabe und den neuen HR3D Technologie:


bisherige Darstellung ohne 3D Brille


HR3D Darstellung ohne 3D Brille

Bei der HR3D Technologie ohne Brille nutzt man eine ähnliche Technologie wie Nintendo 3DS

Um diese Ergebnisse zu erreichen, nutzt die HR3D Technologie zwei Schichten eines Displays um die Illusion von Tiefe darzustellen. Während auf der einen Schicht ein Bild dargestellt wird, stellt das zweite Display, welches über dem Ersten angeordnet ist,ein variables Muster, das auf dem ersten Bild basiert dar. Damit wird erreicht, dass beide Augen des Menschen unterschiedliche Bilder wahrnehmen. Beim Nintendo 3DS wird ein ähnliches Prinzip genutzt, um eine 3D Darstellung auch ohne Brille zu ermöglichen. Allerdings weicht die beim Nintendo 3DS verwendete Technologie insoweit von der des MIT-Media Lab ab, als das hier ein Parallax-Barriere Display statt zwei übereinanderliegenden Displays verwendet wird. Die beim Nintendo 3DS verwendet Technologie eignet sich übrigens nicht für die Augen von Kindern unter sechs Jahren.

HR3D Technologie ohne Brille mit Zukunftspotenzial

Bislang steht noch nicht fest ob und wann diese Technologie auf den Markt kommen wird. Aber eines sollte man als sicher ansehen, die HR3D Technologie ohne Brille wäre ein absoluter Trend für die Zukunft der 3D Technologien ohne Brille. Interessant ist in diesem Zusammenhang der Beitrag über die Zukunft des 3D Fernsehens.
Eine ausführliche Dokumentation, zu der vom MIT-Media Lab entwickelten Technologie, findet sich auf der MIT-Media Webseite.

Quelle & Bild:  

3. Februar 2011

Absatz von 3D-Fernsehern übertrifft Erwartungen

philips ifa full hd 3d cinema 21-9 platinum series
Die CE-Branche ist im Jahr 2010 noch erfolgreicher in den 3D-Zukunft gestartet, als es die Prognosen der Marktforscher erwarten ließen: Nach den jüngsten Marktdaten der gfu – Gesellschaft für Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik mbH, Frankfurt, wurden bis zum Jahresende 2010 178.000 3D-tüchtige Fernsehgeräte in Deutschland verkauft.

“Wir sind mit diesem Ergebnis außerordentlich zufrieden“, kommentiert Dr. Rainer Hecker, Aufsichtsratsvorsitzender der gfu, die rasche Marktakzeptanz. „3D begeistert das Publikum. Schon die IFA 2010 hat dies deutlich gezeigt. Jetzt bestätigen auch die zählbaren Fakten den Trend.

Erst im Juni 2010 hat die Markteinführung von 3D-Geräten in größerem Umfang begonnen. Und schon wenig später lagen die monatlichen Absatzzahlen regelmäßig mehr als fünfmal so hoch wie die Verkäufe von HD-ready-Geräten im Jahr 2004, als die HD-Technik in Deutschland an den Start ging. Bemerkenswert hoch erscheinen die Absatzzahlen von 3D-tüchtigen Fernsehgeräten auch deshalb, weil die 3D-Ausstattung bisher ausschließlich den höherwertigen Modellen mit über 100 Zentimeter großen Bildschirmen vorbehalten ist.

In den kommenden Monaten wird die 3D-Technik auch in Geräteklassen mit kleineren Bildschirmen Einzug halten. Damit schafft die Industrie die Basis für eine noch schnellere Entwicklung des 3D-Markts. Zudem werden Weiterentwicklungen der 3D-Brille dafür sorgen, dass auch die Nachfrage nach diesem unverzichtbaren Accessoire rasch steigen wird: Die jüngsten Modelle sind besonders leicht und bieten immer mehr Tragekomfort. Darüber hinaus engagiert sich die Industrie in Initiativen zur Standardisierung von 3D-Brillen. So dürfte sich der Markt in absehbarer Zeit auch für Modelle von Drittanbietern öffnen. 3D-Fans können dann mit einer noch größeren Angebotsvielfalt und besonders attraktiven Preisen rechnen.

Darüber hinaus zeichnet sich ein rasch wachsender Markt an 3D-Bildquellen ab. Schon jetzt sind nahezu alle neuen Blu-ray-Player 3D-tauglich. Führende Hersteller haben zu Beginn des neuen Jahres eine breite Palette an 3D-tauglichen Camcordern und Foto-Kameras angekündigt. Und für das ganz große private 3D-Kino gibt es bereits eine wachsende Zahl an Projektoren, die spektakuläre dreidimensionale Bilder mit voller HD-Auflösung auf die Leinwand werfen. „3D-Bilder werden in der Welt der elektronischen Medien ihren festen Platz erobern“, fasst Rainer Hecker die Erfahrungen der letzten Monate zusammen. „Der CE-Industrie ist im vergangenen Jahr ein sehr guter Start in diese Richtung gelungen.“

Quelle:
http://www.thebluewig.de/

2. April 2010

3D Fernseher ohne 3D Brille

3d fernsehen
3D Fernseher ohne Brille - Ein heißer Wettlauf hat begonnen

3D Fernseher sind beliebt und stehen bei Elektronik Begeisterten auf der Trendskala ganz oben. Doch leider haben die aktuellen 3D Fernseher ein kleines Problem. Jeder, der Zuhause 3D Filme schauen oder 3D Spiele spielen möchte benötigt dafür (noch) eine 3D Brille. 3D Fernseher und hochauflösende OLED-TV-Displays die ohne Brille auskommen befinden sich gerade in Entwicklung und ein heißer Wettlauf um 3D Fernseher der Zukunft ohne 3D Brille hat begonnen.
Aktueller Stand: Dreidimensionale Filme sind möglich, doch leider nicht ohne Brille …. (Video)

… doch schon bald soll räumliches Fernsehen auch ohne 3D Brillen funktionieren…

Fernsehen in 3D ohne Brille ist die Zukunft, dass hat die Unterhaltungsindustrie  schon längst erkannt und investiert viel Geld in die 3D-Technik. Schon dieses Frühjahr kommen eine Reihe von 3D Fernsehern auf den Markt, die mit 3D Brillen funktionieren. Auch Inhalte im TV sollen dann regelmäßig in 3D ausgestrahlt werden. Der Aufwand für die Fernsehsender erhöht sich durch diese neue Technologie allerdings dramatisch – weshalb noch abzuwarten ist, ob wirklich alle Sendungen irgendwann dreidimensional verfügbar sind. Die Technik wird allerdings bald soweit sein, bzw. ist es teilweise sogar jetzt schon. So soll z.B. sogar die Fussball WM 2010 in Südafrika in 3D aufgenommen werden.

Wer also einen 3D Fernseher (Full 3DHDTV) besitzt, kommt in den vollen Genuss von 3D-TV, aber eben voerest nur mit einer 3D Brille. Wer ein echtes 3D Erlebnis ohne 3D Brille sucht, der muss leider noch ein bisschen warten. Zwar werden verschiedene Methoden getestet und High Tech Unterhaltungsgeräte entwickelt, doch noch wurde kein hundertprozentiges, marktreifes Ergebnis erzielt. Dennoch gibt es ein paar interessante Entwicklungen in diesem Bereich. Eines der aktuellsten Gerüchte ist, dass der Nintendo 3DS – als Fortsetzung der Nintendo-DS Reihe mit dreidimensionalen Bildern ohne lästige Brille aufwarten wird. Wir können also gespannt sein!

Quelle & Bild:
http://www.trendsderzukunft.de/